Der Frühling steht vor der Tür und somit auch die Turniersaison - Zeit sich an die Planung zu machen!

 

So langsam rückt die Turniersaison immer näher und man sollte anfangen, sich Gedanken darüber zu machen, auf welche Turniere man in diesem Jahr fahren möchte. Ich zumindest plane es immer gerne rechtzeitig im voraus, um mein Training optimal an die bevorstehenden Turniere anzupassen.

 

In diesem Blogpost zeige ich euch wie ich mir einen Turnierplan für ein Jahr erstelle. Die Turniersaison findet für mich meistens zwischen Mai und September statt. Mittlerweile gibt es auch immer mehr Turniere im Winter, doch bisher bin ich nur im Frühjahr und Sommer auf Turniere gefahren. Ein Pferd kann nicht das ganze Jahr über auf einem top Trainingslevel bleiben. Jedes Pferd braucht Pausen und das Training sollte über das Jahr hinweg in der Intensität variieren. Das heißt nicht, dass ich es schlecht finde, auch im Winter auf Turniere zu fahren. Man sollte dann aber trotzdem darauf achten, dass man seinem Pferd genügend Pausen gibt und das Pferd nicht versucht, das ganze Jahr über konstant mit einer sehr hohen Intensität zu trainieren.

 

Ich mache mir meistens Ende Februar, Anfang März einen Plan für den kommenden Sommer. Als erstes suche ich im Internet alle Turniere raus, die in meiner Umgebung sind. Dann überlege ich mir, welche Ziele ich mir für dieses Jahr vornehme. Sollte es nur das Erreichen einer bestimmten Einzel- oder Endnote sein, kommt es nicht wirklich darauf an, auf welche Turniere man geht. Erstrebt man aber eine bestimmte Qualifikation, sollte man auf Qualifikationsturniere fahren, damit das Ergebnis zählt. Fährt man mit seinem Pferd nur zum Spaß auf Turniere, dann sollte man planen, mit Freunden auf Turniere zu fahren und eventuell die Turniersaison gemeinsam planen. Mir persönlich ist der sportliche Erfolg wichtig, jedoch ist für mich ein Turnier auch immer ein tolles Event, dass ich gerne mit Freunden zusammen erlebe. Man darf beim Turnierreiten den Spaß bei der Sache nicht vergessen ;)

 

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Verkaufspferd: Revía frá Blesastödum 1A (IS2013287801)

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Trotz Pferd ins Ausland!

Ein eigenes Pferd zu haben bedeutet viel Verantwortung. Man muss für sein Tier sorgen und kann nicht mal eben für mehrere Monate ins Ausland verschwinden ohne sich darüber Gedanken zu machen was mit seinem Pferd passiert. Die meisten von euch wissen, dass ich im Moment in Island bin. Ich verbringe hier ein halbes Jahr um ein Praktikum bei 66North zu machen. Schon sehr lange hatte ich den Drang ins Ausland zu gehen um etwas mehr von der Welt zu sehen und um mal für eine gewisse Zeit auf mich alleine gestellt in einem anderen Land zu leben. Ich finde das bringt einen persönlich sehr weiter.

 

Als ich 16 war, habe ich zum ersten Mal mit dem Gedanken gespielt ein „Highschool Year“ in den USA zu machen. Doch dann hätte ich ja meine geliebte Flugsvin für mindestens ein halbes Jahr alleine zurücklassen müssen. Das kam für mich absolut nicht in Frage. Nun bin ich 25. Ich habe also fast zehn Jahre gebraucht um mich doch dazu zu entscheiden, ins Ausland zu gehen. Für mich persönlich war der einzige Grund es nicht zu tun immer, dass ich nicht wusste was ich in dieser Zeit mit meinen Pferden mache. Ich denke ich bin nicht die einzige, die dieses Thema beschäftigt und in letzter Zeit erreichen mich auch immer wieder Fragen zu diesem Thema.

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Wintertraining

 

Im Herbst und Winter kehrt bei mir im Stall immer etwas mehr Ruhe ein. Im Herbst nach dem letzten Turnier, fange ich an die Pferde langsam abzutrainieren. Der Fokus liegt nun nicht mehr auf Kraft- und Ausdauertraining. In der Winterarbeit nehme ich mir immer sehr viel Zeit um an den Basics zu arbeiten, oder einfach ganz entspannte Ausritte zu machen.  Ich geniese es sehr, wenn ich ganz ohne Stress an Problemen arbeiten kann, die ich mit einem Pferd habe. Im Sommer mache ich mir selbst viel zu viel Druck vor den Turnieren, was dann oft dazu führt, dass gar nichts mehr funktioniert.

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10 Tipps damit euer Pferd gesund durch den Winter kommt

 

Auch wenn unsere Isländer zu den Robustpferden zählen und sie ja eigentlich ganz pflegeleicht und so hart im nehmen sind, finde ich, dass sie auch immer sensibler und anfälliger auf Krankheiten werden. Vielleicht kommt es daher, dass wir sie zu sehr verhätscheln und und so diese Entwicklung provozieren. Aber ich denke ehrlich gesagt auch, dass sich die Zucht immer mehr von dem robusten Islandpferd entfernt, das es einmal war.

 

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Tölten ist ganz einfach, es ist nur die Beachtung von tausend kleinen Details!

 

 

Der Tölt – welch eine schöne und schwierige Gangart zugleich. Die Gangart, die das Islandpferd ausmacht. Doch die wenigsten Islandpferde bieten „guten“ Tölt von alleine an. Der Tölt ist so fehleranfällig wie keine andere Gangart.  Guten Tölt zu reiten, ist nicht einfach. Deswegen kann ich mich auch unendlich drüber aufregen, wenn wir von Großpferdereitern belächelt werden. „Das sind doch nur Ponys, die kann ja jedes Kind reiten.“

 

Unsere Isis mögen zwar klein sein, doch mit jeder Gangart wird die Sache ein bisschen schwieriger. Die wenigsten Großpferdereiter müssen sich mit „Gangsalat“ rumschlagen. Hat ein Pferd nur drei Gänge, so ist es viel einfacher diese zu trennen und guten Takt zu haben; bei vier oder fünf Gängen ist das schon schwieriger.  

 

 

Im Tölt kann sich der Takt zu allen anderen Gangarten hin verschieben. Die meisten Islandpferde neigen am ehesten dazu den Takt in Richtung Pass zu verschieben. Und die meisten von euch haben sich auch gewünscht, dass ich euch ein paar Tipps gegen passigen Tölt gebe. ;)

 

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Kraft- und Ausdauertraining für Pferde

Ich sehe mein Pferd als meinen Partner im Sport. Reiten ist kein Einzelsport. Deswegen müssen Pferd und Reiter gleichermaßen trainiert werden. Heute möchte ich auf das Training von Pferden eingehen.

 

Ist mehr gleich mehr?  Sollte man jeden Tag stundenlang nur Galoppieren, damit das Pferd Kraft und Ausdauer aufbaut? Ich denke hier stimmt mir jeder zu, dass das Quatsch ist. Und an dieser Stelle möchte ich auch gleich sagen, dass Kraft und Ausdauer verschiedene Arten von Training benötigen und am besten an verschiedenen Tagen trainiert werden sollten.

 

Mehr ist also nicht gleich mehr. Aber wie viel ist denn dann richtig? Und wie intensiv soll trainiert werden? Das sind fragen, die nicht ganz leicht zu beantworten sind, da das sehr individuell ist und vom Trainingszustand des Pferdes abhängt.

 

Aber ganz allgemein kann man sagen, dass man alle 3 Tage Ausdauer und alle 2 Tage Kraft trainieren sollte. Da der Körper nach dem Ausdauertraining 72 Stunden zur Regeneration braucht und nach dem Krafttraining 48 Stunden. Allerdings ist es schwer beim Pferd das Krafttraining komplett vom Ausdauertraining zu isolieren, da es nicht möglich ist, dass Pferde ins Fitnessstudio gehen und Gewichte heben. :P

Es wird im Training immer irgendwie eine Kombination von Ausdauer und Krafttraining sein. Man kann jedoch den Fokus individuell mehr auf Kraft oder Ausdauer legen.

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Ég elska Reykjavík

 

Nun ist es schon 10 Jahre her, dass ich zuletzt in Island war. Damals war ich mit meiner Family und ein paar Freunden für eine Woche auf dem Pferdehof Lytingsstadir. 2004 zum ersten Mal und 2006 dann gleich nochmal, weil's so schön war. Schon damals habe ich mich in Island verliebt und entschlossen, dass ich irgendwann für eine längere Zeit nach Island gehen möchte.

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Turnierbericht - Qualitag und Vereismeisterschaft in Königsbrunn

 

Nun liegen gleich zwei Turnierwochenenden hinter uns; also ist es mal wieder Zeit für einen kleinen Turnierbericht. Letzen Samstag fuhren wir nach Königsbrunn um am Qualitag teilzunehmen. Sjóli und ich traten gleich zu drei Prüfungen an. Im Fünfgang F2 hatten wir leider keinen Pass, erritten aber dennoch eine Endnote von 5,03 und landeten somit auf dem 9. Platz. Natürlich ist es schade, dass ich keinen Pass hatte, aber ich bin trotzdem zufrieden, wie die Prüfung gelaufen ist. Ich konnte Sjóli erneut legen, wenn er rausgesprungen ist und am Ende der Strecke wieder gut durchparrieren. Auch wenn es keine Note für den Pass gab, hat mir die Prüfung ein gutes Gefühl gegeben, da Sjóli jetzt nichtmehr komplett auf stur schaltet, wenn es um Pass geht und nun gut mit sich arbeiten lässt. Die Arbeit der letzten Wochen hat sich also ausgezahlt. :)

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Trab, Trab, Trab - Übung machten den Meister

 

Suuuper endlich trabt er.... und schon ist der Trab auch wieder weg. Ich denke ich bin nicht die einzige die mit so einem „Bastel-Trab“ zu kämpfen hat, bzw. hatte. Zugegeben Trab ist immer noch nicht Sjólis stärkste Gangart und das wird er wahrscheinlich auch nie werden. Dennoch kann ich endlich sagen, dass ich ziemlich zufrieden mit seinem Trab bin. Auf jeden Fall bin ich sehr stolz auf Sjólis Entwicklung. Da der Blogpost über mein Galopptraining bei euch so gut angekommen ist, möchte ich euch nun auch ein paar Einblicke in mein Trabtraining geben.

 

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Das Pferd ist nicht für die Dressur da, sondern die Dressur für das Pferd

 

Immer wieder werde ich gefragt wieso ich nicht „Dressur“ oder „Springen“ reite. Nur weil ich Islandpferde habe und auf Turniere mit Gangprüfungen gehe, heißt das noch lange nicht, dass ich mit meinen Pferden nicht Dressur reite oder springe. Ich finde Pferde sollten möglichst abwechslungsreich trainiert werden, egal welche Disziplin man am Turnier reitet.

 

 „Das Pferd ist nicht für die Dressur da, sondern die Dressur für das Pferd“

 

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Feeling Down - Saddle Up!

 

Normalerweise bin ich ein sehr glücklicher Mensch und versuche in allen Dingen das Positive zu sehen. Doch die letzten Wochen waren für mich ehrlich gesagt ziemlich hart. Ich bin kein Mensch der sich schnell runterziehen lässt oder oft weint. Doch wenn es um meine Pferde geht, werde ich doch sehr emotional. Das Tingur nichtmehr bei mir ist, zerbricht mir mein Herz. Jedes Mal, wenn ich zu unseren Pferden in den Stall gehe und sehe das Tingur nicht mehr in unser Herde steht, fühlt es sich an wie ein Stich mitten ins Herz und ich muss mich wirklich zusammen reisen, dass ich nicht gleich losheule. Ich konnte meine Gefühle noch nie gut nach außen zeigen. Deswegen fällt es mir jetzt auch schwer, diesen Blogpost zu schreiben.

 

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Goodbye Tingur

 

Es war sozusagen Liebe auf den ersten Ritt. Ich kann mich noch an das erste Mal erinnern, als ich Tingur geritten bin, als wäre es gestern gewesen. Dabei ist es nun schon 9 Jahre her. Ich wusste damals schon, das Tingur das Pferd meiner Träume ist. Doch wir haben ihn dann für meine Mama gekauft. Ich hatte ja meine Fugsvin, die ich um keinen Preis der Welt hergeben wollte – nicht mal für Tingur. Also war Tingur erstmal das Pferd meiner Mutter, doch ich wusste immer, dass wir zusammengehören.

Fast vier Jahre ist es nun her, dass mir meine Mama meinen größten Wunsch erfüllt hat und mir ihren Tingur anvertraut hat. Vier Jahre... Wie schnell die Zeit vergeht...

  

Vier Jahre durfte ich nun dieses ganz besondere Pferd mein Eigen nennen. Tingur ist mein persönlicher Gaedingur – mein Traumpferd. Mit all seinen Stärken und Schwächen. Auch wenn er kein einfaches Pferd ist. Oder gerade deswegen? Wie sagt man so schön: „Rough waters make good sailors“. Ich denke bei Pferden ist es genauso. Schwierige Pferde machen gute Reiter. Ich habe wahrscheinlich von keinem Pferd so viel gelernt wie von Tingur – dem „Herrn Professor“ wie wir ihn manchmal aufgrund seiner etwas arroganten Art nennen. ;)

 

Tingur ist ein ganz besonderes Pferd. Ich finde, er hat fast einen menschlichen Charakter. Er ist für mich nicht „nur mein Pferd“, er ist mein bester Freund. Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich ihn liebe. Deswegen fällt es mir auch so schwer zu akzeptieren, dass unsere gemeinsame Zeit schon vorbei ist.

 

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Das erste eigene Pferd

Ich kann mich noch zu genau daran erinnern, wie ich zum ersten Mal den Entschluss gefasst habe mir mein erstes eigenes Pferd zu kaufen. Es ist eine der ersten Erinnerungen die ich überhaupt habe: Ich hatte schon wieder von Vanda, der Reitbeteiligung meiner Mutter geträumt. Nicht, dass ich sie mal geritten wäre. Allein sie streicheln zu dürfen, hatte so viel Spaß gemacht, dass sie mir nachts durch meine Träume galoppierte. Ich kletterte aus meinem Stockbett, leerte mein Sparschwein und zählte mein Taschengeld. Sieben Mark... Hmmm das war wohl nicht genug Geld um mir ein Pferd zu kaufen. Das war mir damals schon klar. Also mussten eben meine Eltern herhalten! Da sie von der Idee aber leider nicht so überzeugt waren, entschloss ich mich dazu solange Pferd zu spielen, bis sie mir doch eines kaufen würden. Ich lief in den nächsten Wochen nur noch auf allen Vieren, trug die Trense meines Steckenpferdes und stellte meine Ernährung auf Haferflocken mit Sonnenblumenöl, trockenem Brot und Karotten um. Ich habe das wirklich lange durchgezogen – ich bin ja hartnäckig bei solchen Dingen. Doch es half alles nichts... Meine Eltern wollten mir einfach kein eigenes Pferd kaufen.

 

Viiiiielleicht war ich mit vier Jahren tatsächlich noch zu jung und unerfahren für ein eigenes Pferd?!

 

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Das ist ein Fünfgänger – der kann nicht auf dem Zirkel galoppieren!

Wie oft habe ich schon diese Antwort bekommen, als ich meinen Reitschülern gesagt habe sie sollen auf dem Zirkel galoppieren. Aber wieso sollte ein Pferd keinen Zirkel galoppieren können, nur weil es fünfgängig veranlagt ist?

Natürlich gibt es Pferde mit besserer und schlechterer Galoppveranlagung und die meisten Viergänger tun sich auch tatsächlich leichter damit einen Zirkel im Galopp zu gehen. Aber das heißt noch lange nicht, dass man es einfach so hinnehmen muss, wenn es mit einem Fünfgänger nicht so gut klappt.

Die Galoppqualität hat nicht nur etwas mit Talent und Veranlagung zu tun. Ein entscheidender Faktor ist das richtige Training.

Galopp ist neben Tölt meine Lieblingsgangart. Als ich Sjóli bekam, habe ich mir auch erstmal gedacht: „Na toll, jetzt hab ich so nen ollen Fünfgänger, der nicht auf dem Zirkel galoppieren kann und der sogar beim Longieren im Außengalopp anspringt“. Doch ich liebe die Herausforderung. Deswegen habe ich mit Sjóli viel geübt und trainiert. Und die harte Arbeit hat sich gelohnt. Mittlerweile bekommen wir am Turnier meistens 6.5 Punkte auf den Galopp und ich merke kaum noch einen Unterschied zwischen der guten und der schlechten Seite.

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Mein Blog

Einige von euch fragen sich vielleicht, wieso ich jetzt auch noch einen Blog mache, wo ich es schon kaum schaffe regelmäßig Videos auf YouTube hochzuladen. Doch eigentlich ist genau das der Grund, aus dem ich diesen Blog starte. Ich habe so viele Ideen und Themen für Videos, die ich dann oft nicht umsetze.

Hinter so einem kurzen Youtube-Video steckt einfach gewaltig viel Arbeit. Das Video muss geplant und vorbereitet werden, dann kommt das Filmen (was man meistens auch nicht alleine machen kann) und dann ist die Arbeit noch nicht vorbei. Das Video muss geschnitten werden und die passende Musik muss man auch noch finden, was Dank GEMA nicht gerade einfach ist.

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Bayerische Islandpferde Meisterschaften 2016

Die Bayerischen Meisterschaften sind für mich immer ein ganz besonderes Turnier. Als Bayer hat man ja auch ein bisschen „Nationalstolz“. Deswegen wollte ich auch dieses Jahr die BIM nicht verpassen. Ich habe mich mit meinen Pferden gleich an zwei neue Prüfungen heran gewagt.

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Bayerische Meisterschaften 2015 in Wurz


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Spring Fever in Hammersdorf

Am vergangenen Samstag waren wir mit unseren Pferden am Spring Fever Qualitag im schönen Hammersdorf. 

Sjóli und ich freuen uns sehr über den 2. Platz in der T4. Mit 6,37 Punkten war dies unsere bisher beste Leistung in dieser Prüfung. Mit Tingur konnte ich in der Gehorsam B ebenfalls den 2. Platz erreiten und wir konnten uns in dieser Prüfung für die deutschen Meisterschaften qualifizieren. Auch die Viergangprüfung V2 lief sehr gut. Mit 6,13 Punkten erreichten wir den 3. Platz. Wir sind sehr stolz, dass wir im Tölt immer besser werden. :)
Auch für meine Reitschülerin Sarah war es ein sehr erfolgreiches Turnier. Sie konnte mit ihrer Flugsvin 5,20 Punkte in der T4 erreiten und war damit vierte von den Jugendlichen. :) 
Für mehr Eindrücke vom Turnier: follow me around 
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Housecup Lechleite 2015

Letztes Wochenende war unser erstes Turnier in diesem Jahr. Wir haben am Housecup an der Lechleite in Friedberg teilgenommen. Trotz regnerischem Wetter waren unsere Pferde gut drauf. Meine Schülerin Sarah wurde mit ihrer Flugsvin 5. in der Töltprüfung T4. Ina erreichte mit ihrem Hrafnkarl den 8. Platz in der T7.

Auch für meine Pferde lief das Turnier sehr gut. Mit meinem Tingur konnte ich die Gehordam B für mich entscheiden. In der Viergangprüfung V2 landeten wir mit 6,10 Punkten auf dem 4. Platz. Am Finale der Töltprüfung T3 konnten wir aus zeitlichen Gründen leider nicht Teilnehmen. Doch wir sind sehr zufrieden, dass wir in der Vorentscheidung auf dem 3. Platz waren, da es unsere erste T3 war. Besonders stolz bin ich auf Sjóli, mit dem ich 6.27 Punkte in der T4 erritt und im Finale dann auf dem 5. Platz landete.

Trotz des schlechten Wetters war es ein sehr schönes Turnier!

Wenn euch interessiert, wie das Turnier für uns ablief, dann schaut euch doch mein "Follow me around" auf youtube an. :)

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